Auf- und Abstiegsregelungen 2006/07
Auf- und Abstiegsregelung Männer 2006/07
2. Bundesliga
Dort steigen 3 Mannschaften ab. Mit der SG Leutershausen (freiwilliger Rückzug) und dem TV Gelnhausen standen zwei ja bereits seit geraumer Zeit fest. Der dritte Absteiger wurde erst am letzten Spieltag ausgemarcht und heißt zur Überraschung nicht TV Bittenfeld, sondern TV Kirchzell. Damit steigt in die Regionalliga Süd nur die SG Leutershausen ab (zumindest zunächst mal). Gleichzeitig steigt der HSC 2000 Coburg aus der Regionalliga Süd in die 2. Bundesliga auf.
Regionalliga Süd:
Steigt der Meister HSC 2000 Coburg in die 2. Bundesliga auf, aus welcher die SG Leutershausen aufzunehmen wäre. Die Regionalliga Süd soll von 18 auf 16 Mannschaften reduziert werden, so dass bei vier Aufsteigern aus den Oberligen (ESV Lokomotive Pirna/Sachsen, TSV Simbach/Bayern, TSV Birkenau/BWOL, TSV Neuhausen/Filder/BWOL) sechs Teams absteigen müssen. Das wären SG LVB Leipzig (Sachsen), TSV Altensteig (BWOL), TuS Fürstenfeldbruck (Bayernliga), HSG Langenau/Elchingen (BWOL), HaSpo Bayreuth (Bayernliga) und TV Hemsbach (BWOL). Nun ist es aber offensichtlich so, dass der VfB Forchheim 1861 (Bayernliga) freiwillig absteigen will und die SG Leutershausen (BWOL) ebenfalls nicht in der Regionalliga spielen will, sondern den Neuanfang in der Oberliga Baden-Württemberg suchen soll. Letzteres ist wohl zu 99 Prozent sicher. Das heißt zunächst mal, dass sowohl der TV Hemsbach als auch HaSpo Bayreuth in der Regionalliga bleiben werden. Die BWOL hat somit 3 Mannschaften aufzunehmen (Altensteig, Langenau/Elchingen und Leutershausen).
Oberliga Baden-Württemberg:
Birkenau und Neuhausen/Filder steigen in die Regionalliga auf, aus welcher umgekehrt Altensteig, Langenau/Elchingen und Leutershausen aufzunehmen sind. Aus den Landesverbänden steigen TuS Durmersheim (Südbaden), HG Königshofen/Sachsenflur (Baden) und TSV Schmiden (Württemberg) in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Damit es daselbst wieder zur Regel-Mannschaftszahl von 16 kommt, müssten also 5 Mannschaften absteigen, das wären dann SG HB Ludwigsburg II (Württemberg), HV Stuttgarter Kickers (Württemberg), SG Heddesheim (Baden), SC Vöhringen (Württemberg) und TV 1895 Flein (Württemberg). Nun gibt es aber wohl so was wie eine Lex Leutershausen. Die besagt in etwa so viel, wie, dass durch deren freiwilligen Rückzug aus der Regionalliga, in die sie ja absteigen würde, keinem Verein in der BWOL ein Nachteil entstehen darf. D.h., dass sie nur dann als "regulärer" Absteiger zu betrachten ist, wenn ein Baden-Württembergischer Verein davon profitiert und statt ihrer in der Regionalliga bleibt. Ansonsten würde die BWOL 2007/08 mit 17 Vereinen spielen und der TV Flein müsste nicht absteigen. Wenn nun Leutershausen sich entschieden hätte, in der Regionalliga zu spielen, dann müsste HaSpo Bayreuth in die Bayernliga zurück, demnach dürfte Flein also in der BWOL bleiben. Nun gibt es aber auch noch den freiwilligen Abstieg des VfB Forchheim... Item, es ist wohl noch nicht klar, und wird es ev. auch nie sein, ob nun Leutershausen statt Bayreuth oder statt Hemsbach absteigt. Vermutlich wird sich der TV Flein darauf berufen, dass das wohl nicht ganz so klar geregelt ist und des lieben Friedens willen wird die BWOL in der nächsten Saison mit 17 Mannschaften an den Start gehen.
Südbaden-Liga:
Hier ist zumindest alles klar, denn Helmlingen und Sinzheim müssen in keinem Fall absteigen, Schutterwald hatte mit dem Abstieg ja schon länger nichts mehr zu tun. Aus der Südbaden-Liga steigt zudem noch der Meister TuS Durmersheim in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Absteigen müssen TV Grenzach, HG Müllheim/Neuenburg, TuS Ringsheim und SG Waldkirch/Denzlingen (alle werden der Landesliga Süd zugeteilt). Aufgestiegen sind TV Oberkirch (Landesliga Nord), HSG Mimmenhausen/Mühlhofen (Landesliga Süd) und HSG Freiburg (Landesliga Süd - über Relegation gegen SR Yburg Steinbach). Somit zählt die Südbaden-Liga 2007/08 wieder 14 Mannschaften. Die Relegation zwischen dem Fünftletzten HTV Meissenheim und der HSG Freiburg wurde hinfällig, da sich Sinzheim ja in der BWOL gehalten hat.
Landesliga Nord:
Oberkirch steigt auf, Wolfach und Freudenstadt/Baiersbronn (beide Schwarzwald) steigen ab. Ersetzt werden diese durch die Bezirksklassenmeister FA Bietigheim (Rastatt), TuS Altenheim II (Offenburg) und TV Alpirsbach (Schwarzwald). Hinzu kommt noch der TuS Gutach (Überhang in der Süd-Gruppe), so dass es nächste Saison 15 Mannschaften sein werden. Der TuS Grossweier muss nicht absteigen, hätte eigentlich eine Relegation gegen DJK Singen II spielen müssen, auf diese hat letztere aber verzichtet.
Landesliga Süd:
Mimmenhausen/Mühlhofen und HSG Freiburg steigen auf, Radolfzell (Hegau/Bodensee), Waldshut/Tiengen (Oberrhein) und DJK Singen II (Hegau/Bodensee) müssen absteigen. der TuS Gutach wechselt in die Nordgruppe. 2007/08 werden neu dabei sein: Grenzach, Müllheim/Neuenburg, Ringsheim, Waldkirch/Denzlingen (alles Absteiger Südbaden-Liga) sowie die drei Aufsteiger TV Herbolzheim (Freiburg), SG Maulburg/Steinen (Oberrhein) und TV Pfullendorf (Hegau/Bodensee).
Auf- und Abstiegsregelung Frauen 2006/07
2. Bundesliga:
In die Regionalliga Süd steigen SC Riesa und HSCNeustadt-Sebnitz ab.
Regionalliga Süd:
VfL Waiblingen steigt in die 2. Bundesliga auf, aus der Riesa und Neustadt-Sebnitz kommen. Aus den Oberligen kommen Haslach/Herrenberg/Kuppingen (BWOL), Ottersweier (BWOL), TV Weidhausen (Bayern), USV TU Dresden (Sachsen) hinzu. Möglicherweise verzichtet aber Dresden, dann rückt BSV Sachsen Zwickau II nach. Damit es nächste Saison also 16 Mannschaften in der Regionalliga sind, müssen 7 Mannschaften absteigen, die da sind: TV Ehingen (BWOL), HSC Schmiden/Oeffingen (BWOL), BSC Viktoria Naunhof (Bayern), TV Holzheim (BWOL), SHV Oschatz (Sachsen), SG Leutershausen (BWOL), TV Möglingen (BWOL).
Oberliga Baden-Württemberg:
Wegen der 5 Absteiger aus der Regionalliga kommt es hier zu einer Abstiegslawine. Aus den Landesverbänden steigen der TV Lahr (Südbaden), TSG Wiesloch (Baden) und die SG Nebringen/Reusten (Württemberg) in die BWOL auf. Runter müssen also 6 Mannschaften und zwar: TSG Ossweil (Württemberg), SG Walldorf Astoria (Baden), SG Waldhof Mannheim (Baden), TSV Birkenau (Baden), TSF Ludwigsfeld (Württtemberg) und eigentlich auch der TV Echterdingen (Württemberg). Alem. Freiburg-Zähringen (Südbaden) hätte sich also den Ligaerhalt gesichert, steigt aber freiwillig ab und Echterdingen bleibt in der Oberliga Baden-Württemberg.
Südbaden-Liga:
TV Lahr steigt in die Oberliga Baden-Württemberg auf und wird durch die Alem. Freiburg-Zähringen ersetzt. Absteigen müssen deshalb die SG Waldkirch/Denzlingen und die SG Sinzheim/Niederbühl (hier gibt es keine Lex Leutershausen). Ersetzt werden diese durch die Aufsteiger TuS Gutach (Landesliga Nord) und TV Brombach (für SG Brombach/Schopfheim, Landesliga Süd).
Landesliga Nord:
Gutach steigt auf, Sinzheim/Niederbühl kommt runter. In die Bezirksklasse zurück müssen der SV Schutterzell (Offenburg) und der TV Sandweier (Rastatt, Verlierer der Relegation). Hinzu kommen die Aufsteiger SuS Achern (Rastatt) und SG Ohlsbach/Elgersweier II (Offenburg). Der Bezirk Schwarzwald stellt keinen Aufsteiger.
Landesliga Süd:
Brombach/Schopfheim (neu TV Brombach) steigt auf, Waldkirch/Denzlingen kommt aus der Südbaden-Liga. In die Bezirksklasse steigen die SFE Freiburg ab (Köndringen/Teningen rettet sich in der Relegation gegen Sandweier). Aus den Bezirken steigen der TV Herbolzheim (Freiburg), TV Grenzach II (Oberrhein) und der TV Engen (Hegau/Bodensee) auf. Die SG Eigeltingen/Bodman zieht freiwillig aus der Landesliga zurück.




